Die Buchhaltungswelt verändert sich – und mit der kommenden Pflicht zur E-Rechnung ab 2027 ist klar: Wer jetzt keine Standards aufsetzt, läuft später ins Chaos. Das Zauberwort heißt: Mandanten-Onboarding.

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Warum Mandanten-Onboarding jetzt wichtig ist

Ab 2027 müssen Belege digital verarbeitet werden – und zwar standardisiert. Wer Prozesse erst dann aufsetzt, arbeitet doppelt. Ein klarer Onboarding-Prozess spart langfristig Zeit, Nerven und Fehler.

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Was Onboarding wirklich bedeutet

Onboarding ist mehr als „Tool X einrichten". Es heißt: Standards definieren, selbst beherrschen und Mandanten anleiten – für einen durchgängigen, wiederholbaren Ablauf.

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Bausteine für ein sauberes Onboarding

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Lösungen im Überblick

Beispiele mit hmd.fibu:

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Fahrplan: So startest du in der Praxis

1. Spielwiese anlegen (Demo-Mandant in hmd.fibu) 2. Eingangswege durchspielen (asp.client, netarchiv, App, GMI) 3. Standard dokumentieren (Kurzleitfaden je Mandantentyp) 4. Pilot-Mandanten auswählen (3–5 mit unterschiedlicher Struktur) 5. 30-Minuten-Demo-Termin (gemeinsam live einrichten) 6. Nachsteuern & ausrollen

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Tipps für die Umsetzung

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Häufige Fragen

Müssen alle Mandanten denselben Weg nutzen? Nein, es reicht ein Standard je Mandantentyp.

Wie gehe ich mit E-Mail-Rechnungen um? Nur als Fallback zulassen – Portalanbindung (hmd.dts) ist besser.

Papierbelege? Scanner oder App – Hauptsache gleicher Zielkanal.

Fazit

Mit einem sauberen Mandanten-Onboarding legst du den Grundstein für effiziente Prozesse – und machst deine Buchhaltung fit für die E-Rechnung.

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